Das Rennen begann vielversprechend bis ich fast eine halbe Stunde am Streckenrand der Kleinen Scheidegg stand um meinen Defekt zu reparieren. Am Ende bin ich aber mit Platz 6 im Gesamtklassement bei meiner ersten und nicht letzten Teilnahme beim Inferno in der Schweiz mit meiner Leistung sehr zufrieden.

Was für eine Kulisse morgens beim Start um 6:30 Uhr in Thun mit Blickrichtung durch die Morgendämmerung zum in 3,1 km entfernten Schwimmausstieg in Oberhofen. Der Thunersee war klar und mit 19°C angenehm zum Schwimmen. Als erste Frau stieg ich vor Rabea Vögtle aus dem See.

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