Sommer 2021

Ein für mich erfolgreicher Sommer ist zu Ende. Zwar waren meine Zweifel nach der ersten Saisonhälfte ziemlich groß, doch diese habe ich mit meinen Leistungen in der zweiten Hälfte ausgeräumt. Viele Wettkämpfe haben stattgefunden, obwohl es lange Zeit nicht danach aussah. Vermutlich auch deswegen habe ich die Möglichkeit für sieben Mitteldistanzen genutzt.

Drei davon beendete ich auf dem Podium und ich habe mich bereits für die 70.3 Weltmeisterschaft 2022 qualifiziert. Neben der Platzierung ist es mir auch immer wichtig ein für mich gutes Rennen zu machen, das Beste aus meinen Möglichkeiten herauszuholen, das Training umzusetzen. Bei fast allen Rennen habe ich so meine Leistung zeigen können.

Rückblickend war ich gierig darauf möglichst viele Rennen zu machen. Ein Verhalten, das sicher auch der unsicheren Wettkampfsituation geschuldet war, da es ständig Terminverschiebungen und Änderungen am zugelassenen Profi-Starterfeld gab. So fühlte sich jede Mitteldistanz wie ein Highlight an, jeder Wettkampf sollte wichtig sein.

Auch wenn ich gerade diese Zeilen schreibe, macht zur Zeit hauptsächlich mein Kopf Urlaub von Triathlon und Trainingsplan. Ich bin dabei vier Wochen Sport ohne Plan zu genießen, dann wird dieser Zustand seinen Reiz verloren haben und Struktur ist wieder willkommen.

Fotocredit Silas Stein

Fotocredit Ironman France

Fotocredit Marco Sommer

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