Saisonstart bei der Challenge Riccione

Nach einer erholsamen Woche habe ich die Emotionen der Challenge Riccione verarbeitet und meine Blessuren heilen. Nach über 30 Monaten war dies meine erste Mitteldistanz. Auch deshalb bin ich zufrieden mit meiner Leistung und froh darüber, dass ich (wieder) konkurrenzfähig bin. Von der sogenannten Rennhärte fehlt mir sicher noch etwas. Erfahrungsgemäß wird das beim nächsten Rennen schon deutlich besser sein.
Nach dem Schwimmen in der erfrischenden Adria habe ich mich auf dem Rad warm gestrampelt und nach vorne gearbeitet. Mit guten Laufbeinen war mein Tempo auf der ersten Hälfte (zu) hoch, sodass ich zwischenzeitlich auf Platz drei war. Doch das musste ich wohl auf den letzten fünf Kilometern büßen, als ich explodierte und gar nichts mehr ging. Ich rettete Platz 5 ins Ziel – beschreibt dies ziemlich gut. Damit und mit meinem Sturz, weil ich in der Abfahrt zu motiviert war, bin ich natürlich nicht zufrieden.
Trotzdem war es in der Summe für mich ein erfolgreicher Tag, der motiviert. Mit viel Vorfreude und Zuversicht bereite ich mich nun die nächsten zwei Wochen auf die Challenge St. Pölten vor.

Fotocredit Andrea Guerriero

 

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